Wie wir bereits bekanntgegeben haben, hat sich für skobbler kurzfristig die Situation eingestellt, dass wir wohl zwischen dem 10. Februar und dem 10. März 2010 auf eine andere Karte wechseln müssen (wie bereis an mehreren anderen Orten geschehen, möchte ich mich auch hier für die Umstände dieses kurzfristigen Richtungswechsels ausdrücklich im Namen des skobbler Teams entschuldigen). Es wurde uns zudem Nahe gelegt, zu verdeutlichen, dass es sich dabei auch um Kartenmaterial von OpenStreetMap (=”OSM”) handeln könnte. Alternativ sind natürlich noch mehrere andere Anbieter denkbar. Wir sind im Moment mit Hochdruck dabei, die bestmögliche Lösung für skobbler zu finden, um bereits kurzfristig mit der Entwicklung in die richtige Richtung beginnen zu können.
Um nun aber direkt auf die in der Überschrift aufgeworfene Kernfrage einzugehen, setzt sich die Qualität einer Navigation, etwas vereinfacht dargestellt, aus zwei Hauptkomponenten zusammen: der Qualität der Navigationssoftware und der Qualität des verwendeten Kartenmaterials. Der Zusammenhang zwischen beiden Faktoren ist recht einfach. Die Karte liefert eine ganze Menge Daten, die im Wesentlichen das Straßennetz betreffen. Die Navigationssoftware verwertet diese Daten und stellt darauf basierend eine mehr oder weniger ansprechende grafische Auswertung mit gewissen Start- und Endpunkten dar.
Was das Straßennetz betrifft, so wird es in der Navigationskarte in ganz viele kleine Einzelstücke zerlegt, von denen jedes einen eigenen Satz an Informationen (sogenannte Attribute) zugewiesen bekommt. Diese Infos reichen von Art der Straße über Geschwindigkeitsbegrenzungen bis hin zu Steigung, Fahrbahnbeschaffenheit, Abbiegeregeln oder auch Adressinformationen mit Hausnummern. Je mehr Attribute insgesamt zur Verfügung stehen, umso größer ist der Datenpool, aus dem sich der Navi-Anbieter (wie z.B. skobbler) bedienen kann, um letztlich eine tolle Navigation zu zaubern.
Das bringt mich zur zweiten Komponente, der Qualität der Navigationssoftware. Es gibt natürlich eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten, mit den Daten des Kartenmaterials umzugehen bzw. diese zu interpretieren und einzubinden.
Man kann sich das ein bisschen wie Material zum Hausbau vorstellen: Je mehr man zur Verfügung hat, umso toller kann das Haus nachher letztlich dastehen. Außerdem führt die Verwendung teuren Materials letztlich zu einem höheren Gesamtpreis für das Haus selbst. Der Bauherr hat die Wahl, welches Material eingesetzt wird und wieviel davon auf welche Art zur Anwendung kommt. Außerdem entscheiden seine Vorstellungen und Fähigkeiten darüber, wie das Haus letztlich aussehen wird. Aus dem besten Material kann immer noch eine Bruchbude entstehen. Auf der anderen Seite kann auch der großartigste Fachmann ohne ein gewisses Mindestmaß an Material kein vernünftiges Haus hochziehen.
Dieses Sinnbild bedeutet, auf die Navigation übertragen, dass großartiges Kartenmaterial zwar durch richtig gute Software zu einer tollen Navilösung wird, aber auch durch nicht so berauschende Software zu einem relativ mageren Produkt führen kann. Aufgrund der großen Erfahrung unseres Gründer- und vor allem auch Entwicklungsteams, würde ich schon behaupten, dass wir die Softwareecke gut im Griff haben. Unser Ziel ist es, damit sehr brauchbare und gleichzeitig kostengünstige Navigationslösungen anzubieten. Wir sehen uns in der Lage, aus dem Potenzial eines Kartenmaterials relativ viel herausholen zu können, ohne unbedingt ein teures Produkt schaffen zu müssen.
Was würde das also konkret für eine etwaige skobbler Navigation auf Basis von OSM Karten bedeuten? Dem Hausbau-Sinnbild von oben folgend, würde sich die skobbler Lösung sehr deutlich von aktuell im Markt befindlichen, auf OSM-Daten basierenden Lösungen (positiv) unterscheiden können. Grundsätzlich beobachten wir das Thema OSM schon seit einiger Zeit und halten den Ansatz an sich für sehr vielversprechend. Die Geschwindigkeit und Entwicklung von Datenschaffung und vor allem Datenverbesserung ist wirklich beeindruckend. Eine riesige Zahl von Freiwilligen (insgesamt deutlich über eine Million laut OSM-Verlautbarung) trägt hier zu ziemlicher Dynamik bei der Erhöhung der Kartenqualität bei.
So bewerten wir die aktuelle Qualität des OSM-Kartenmaterials in der Region D-A-CH:
- insgesamt sehr gute Abdeckung des Straßennetzes mit einigen Schwachstellen in ländlichen Gebieten
- gute Anzahl an Attributen für die erfassten Straßen
- sehr gute Abdeckung von Einbahnstraßen
- sehr schlechte Daten zu Abbiegeverboten (lässt sich vor allem auf Schwächen im OSM-Editor zurückführen, die allerdings kurz vor der Behebung stehen sollen)
- geringe Abdeckung von Informationen zu Geschwindigkeitsbegrenzungen
- sehr schlechte Abdeckung der Adressinformationen
- Straßenkarten können in sehr hoher graphischer Qualität dargestellt werden
Insgesamt gibt es damit Stand heute schon noch einige sehr kritische Schwachstellen von OSM-Karten. Allerdings wird durch die oben bereits angesprochene, extrem hohe Geschwindigkeit der Datenverbesserung bis zum Zeitpunkt eines möglichen skobbler Kartenwechsels in 2010 jeder einzelne Punkt nochmals spürbar verbessert worden sein. Außerdem würde sich für uns durch die von skobbler verwendete Technologie in keinem Fall ein Problem mit der Adressabdeckung ergeben. Wir werden die Weiterentwicklung des OSM-Datenmaterials sehr genau beobachten und auch mit dem OSM-Team kritische Gespräche führen, um diese Option für den Kartenwechsel genau verstehen zu können. Daneben werden wir alle weiteren Kartenanbieter ebenso genau evaluieren.
In jedem Fall könnt Ihr absolut sicher und beruhigt sein, dass wir Euch im Falle eines Kartenwechsels in 2010 weiterhin mit einer mehr als brauchbaren Navigation bedienen können. Bitte seid so fair und bezieht dabei in Eure eigene Einschätzung zu dieser Frage die wichtigsten, von mir geschilderten Faktoren für die Qualität einer Navilösung mit ein.
In den nächsten Tagen werde ich in einem Blogartikel auf das Thema “Onboard (=vorinstallierte Karten) vs. Offboard (=Karten werden während der Navigation geladen)” eingehen.
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Danke für diesen klärenden Artikel. Und danke auch für die Antwort auf meinen Kommentar im anderen Beitrag.
Für mich persönlich ist das Thema damit erstmal durch – mehr als gespannt abwarten können wir eh erstmal nicht.
Auf alle Fälle vermittelt der Artikel deutlich, dass euch klar ist, worauf ihr euch einlasst (oder einlassen müsst).
Viel Erfolg bei den anstehenden Aufgaben – und haltet uns auf dem Laufenden
Danke für die nette Erklären.
Fakt ist aber leider das ich mit OSM schon meine Erfahrungen gemacht habe und ich deswegen sagen kann, dass ich bisher im von mir getesteten Raum Duisburg, Mülheim, Essen und Gelsenkirchen (alles keine Kleinstädte) nicht eine (nein wirklich keine Einzige) der von mir gesuchten Strasse mit OSM gefunden habe.
In den besten Fällen wurde mir das Stadtzentrum gezeigt, in den meisten Fällen eine Meldung dass nichts gefunden wurde.
So gut Eure Software auch sein mag, solange OSM ist zur Navigation alles andere als geeignet.
@vision:
Ich unterstreiche nochmals die entsprechende Textpassage meines Artikels: “Außerdem würde sich für uns durch die von skobbler verwendete Technologie in keinem Fall ein Problem mit der Adressabdeckung ergeben. ” Insofern ist jegliche Verschlechterung der Adressabdeckung durch so einen Wechsel technisch ausgeschlossen.
Vielen Dank für die tolle Erklärung. Ich bin nach ein paar Fahrten richtig von skobbler begeistert und ich finde auch das Konzept von OSM sehr spannend. Ich bin mir sicher ihr kriegt die OSM Integration deutlich besser hin als ein Roadee und co.
Falls ihr den Client auch nutzt um Qualitätsverbesserungen an OSM zu melden wäre dass der Grund schlechthin skobbler all meinen Bekannten zu empfehlen…
@vision
Hast du mittels der Suche auf openstreetmap.org gesucht? Diese liefert leider oftmals schlechte Ergebnisse (eine starkt verbesserte Suche ist zur Zeit in der Beta-Phase), häufig sind die Straßen vorhanden, werden aber nicht gefunden. Also lieber mal manuell auf der Karte nachschauen.
@marcus
Nicht vergessen darf man auch den Motivationsfaktor, der durch euch ausgehen könnte. Abbiegerelationen sind in der Tat noch nicht ausreichend erfasst, das liegt aber neben dem schwierigen Editieren auch an der mangelnden Motiviation, da es bis jetzt nur einen einzigen Routing-Service (Web) gibt, der sie verwendet. Wenn nun eure Software Abbiegerelationen verwendet und benötigt, wäre das zum einen für die jetzigen OSM-Mitarbeiter eine Motivation diese vermehrt einzupflegen, zum anderen könnten die Nutzer eurer Software ebenfalls Relationen beitragen bzw. fehlende melden und damit wiederum von besserem Routing profitieren. Bei OpenStreetMap ist die Wahrscheinlichkeit, dass Fehler, die gemeldet wurden, zeitnah behoben werden viel größer als bei kommerziellen Anbietern.
Ansonsten stimme weitestgehend mit deinem Artikel überein und bin gespannt, wie ihr euch entscheidet
Ich habe mir OSM eben nochmal genauer angeschaut. Mit Sicherheit wäre es mutig, so einen Wechsel vorzunehmen. Aber manchmal sind eben auch mutige Schritte notwendig um alte Verkrustungen aufzubrechen und Innovationen eine Tür zu öffnen.
Für meine Stadt Dresden bietet OSM eine unglaubliche Detailtreue an. Da kann kein kommerzieller Kartenanbieter mithalten. Sogar mein Flaschencontainer vor der Haustür ist eingezeichnet^^ Dazu noch der kleinste Waldweg und Wildwechsel. Gerade die Fußgänger-Version könnte davon wirklich noch profitieren.
Wenn die Hausnummern richtig erkannt werden, sehe ich kein Problem OSM mal auszuprobieren. Schließlich wird das Projekt ständig weiterentwickelt.
Vielleicht kann man sogar die OSM Community etwas mit der neuen Version unterstützen, indem man eine freiwillige Funktion einbaut, wo neue Daten gleich vom Programm aus an die Community geschickt werden können.
Achso noch was. Eure Informationspolitik ist spitze! Weiter so.
Ich würde mir wünschen, dass wenn wir Nutzer nun auf NAVTEQ verzichten müssen, dass dann wenigstens OSM von dem Wechsel profitiert. Eure Adressdaten sind besser? Dann her damit und ab zu OSM! Eure Software wird OSM nutzen, also bitte auch Funktionen einbauen die aktiv dabei helfen OSM weiter zu verbessern. Wie wäre es beispielsweise mit einem Datenlayer für zähfliessendenVerkehr von anderen skobbler Nutzern, “Weglogging” und eben allem was man so braucht um Kartenfehler zu melden.
Wer ist dafür? Handzeichen bitte
ich benutze folgende Karte: (für Outdoor-Garmin Navi´s)
http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:A … Garmin_Map
und bin damit sehr zufrieden! Auch die Adresssuche wird immer besser. (Aktualisierung jeden Montag und Freitag) Die Bezeichnung “all in one” ist sehr zutreffend, denn diese Karte unterscheidet deutlich zwischen Fußgänger,Fahrrad und Auto. Bei längeren Strecken würde immer Zwischenpunkte setzen, oder eine Route erstellen . Folgende Einstellung für Etrex/GPS 60 :
kurze Strecke/Bessere Route (hier varieren, was besser gefällt) Für die NÜVI`s habe ich wenig Erfahrung, auch hier einfach ausprobieren.
OSM ist das kommende Ding und ich kann Alex auch nur zustimmen. Bin auch aus DD.
Die negativen Stimmen aus den anderen Blogkommentaren kann ich in dieser grossen Anzahl nicht navchvollziehen und gehe davon aus, dass diese Leute sich nicht wirklich mit OSM auskennen.
Das Datenmaterial von OSM ist ein sehr gutes, es kommthalt wirklich auf den Navisoftprogrammierer drauf an, was er draus macht.
Und wer die Datenbasis von OSM wirklich schlecht finden sollte, kann sie ja selbst verbessern – OSM ist, wie Wikipedia, ein Mitmachprojekt. Dann los Leute, bekommt euren Arsch hoch, als immer nur zu meckern.
Womit ich immer noch nicht klar komme, ist, warum sich iPhone-Nutzer nicht für Skobbler anmelden müssen, Nutzer anderer Handy schon.
Das ganze nennt sich freie Marktwirtschaft: entweder das Skobbler Team schafft es Anfang kommenden Jahres eine von den Nutzern akzeptierte Lösung für das ‘Kartenproblem’ zu finden ODER die Nutzer werden eben zu anderen Lösungen abwandern und gut ist. Die Abgrenzung zur Konkurrenz sowie das Preis- Leistungsverhältnis muss einfach passen – nicht mehr und nicht weniger.
Geradezu lächerlich finde ich all diejenigen die 1000€ für ihr iPhone locker machen und sich nun aufgrund einer noch nicht einmal schlussendlich bewiesenen Verschlechterung eines 4€ Produktes beklagen.
Für jetzt 8€ seid ihr die z.Zt. beste Navi Lösung auf dem iPhone! Für mich als Gelegenheitsnavigator genügt das vollkommen und wer Profiwerkzeug benötigt muss eben auch bereit sein den teuren Profi zu bezahlen!
Fürs iPhone wird es mit OSM Karten sicherlich etwas schwerer, aber warum sollte es nicht klappen, wenn die Umsetzung toll ist?!
Bei den Java Handys wird Skobbler eh die Spitze nicht so schnell hergeben. Es sei denn Amaze haut eine super neue Version raus.
Hallo miteinander.
Ich arbeite seit ich den Job als Offsetdrucker an den Nagel gehängt habe, mit an dem OSM-Projekt und gehe wieder zur Schule. Und bei dem oben geschriebenen Artikel habe ich schon das Gefühl, dass es funktionieren kann.
Ich bin 31 Jahre und stehe mit meiner sechsköpfigen Familie und eigenem Haus vor der Frage: Wie bestreite ich alles mit dem was ich zur Zeit an Geld bekomme?
Ich habe bisher noch kein “richtiges” Navi. Und das aus gutem Grund. Ich habe eine Familie zu ernähren und möchte den Rest der Zeit mit Ihnen verbringen. Ich habe mir das iPhone in einer Familiendiskussion mit Gründen erkämpft, da ich das Potienzial der heutigen Technologien sehe, die wir kombinieren können. Ich bin davon überzeugt, dass es klappt.
Ich lerne an der Schule, Datenverarbeitung im Bauwesen. Als künftiger Bauherr stellt sich mir, wie hier in diesem Navi-Karten-Problem, die Frage, ob ich den teuren Architekten-Bauplänen vertraue oder den billig erstellten Plänen von Datenverarbeitern wie mir. Hm.
Das ist schon hart. Mir selbst kann ich vertrauen. Doch wie steht es mit den Kartenabschnitten der anderen?
Ich stelle mir vor, dass wir in einem Jahr eine zuverlässige Karte in OSM von Deutschland haben, wo jeder kleinste Weg eingezeichnet ist, wie bei mir vor Ort. Und ich sage Euch vor gut 6 Monaten gab es meinen Ort noch nicht einmal. (Mlln Wldstdt)
Ich finde es schade, dass die navteq-Karte ab März 2010 nicht mehr für den Preis genutzt werden kann. Doch vielleicht gibt es da noch Potenzial für gemeinschaftliches. Ich denke dabei immer an Star Trek und den Gedanken an eine Zukunft ohne Geld. Nur mit Ambitionen von guten Projekten mit dem Sinn für Gemeinschaft.
Greife ich da etwa zu weit?
Gruß kleinHeld
(dem Team von skobbler sage ich hiermit: Weiter so, seid mit all euren Strategien dabei, uns eine bezahlbare Lösung zu bieten, ohne “Greed”, und mit den besten Perspektiven von allen Navi-Lösungen weltweit!)
Die beim LBS Challenge gewonnene Navteq-Kartenlizenz läuft wohl im Feb 2010 ab:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/MWC-Skobbler-gewinnt-EMEA-Global-LBS-Challenge-197369.html
Da hat sich Navteq wohl sich selbst ins Bein geschossen und Navigon & Co, die weiterhin Kartenlizenz teuer bezahlen müssen, gucken jetzt dumm aus der Wäsche.
Mal sehen, was OSM-Navigation bringt, zumindest die Fahrrad- und Fußgänger-Routen sind aus meiner Sicht ausgezeichnet.
Ich bin da leider immer noch etwas skeptisch.
Auch wenn das Umsetzen der verfügbaren Adressen bei unseren SKOBBLER Zauberern wohl weniger das Problem darstellt, so habe ich teilweise bei den Open Source Geschichten meine (teils berechtigten) Zweifel, mit wieviel Liebe zu Detail da Dinge gepflegt werden.
Ich erinnere jetzt mal an “Hans-Hans” – unsere Lieblings Holländer, die mit Ihrer Lösung doch ein wenig auf den Bauch geplumst sind, als sie dachten, dass sie den Benutzern die Möglichkeit boten, aktiv Veränderungen zu melden.
Durch den Verifizierungsprozess kam es zu massiven Verzögerungen, was auch einige Kratzer am Ruf von “Hans-Hans” hinterlassen hat.
Ich bin ebenfalls auch überzeugt davon, dass man sich darüber schon Gedanken gemacht hat, als diese Community an den Start ging. Es bleibt aber immer noch der Punkt “Perferktion”.
Nicht nur das NAVTEC einen klasse Ruf haben (wer war noch mal TELEATLAS??), aus dem Material lässt sich natürlich auch richtig viel herausholen.
Ich will jetzt auch keine bösen Unkenrufe verlautbaren lassen – dass ich SKOBBLER Fan bin habe ich mehr als einmal kund getan.
Vielleicht – Marcus, Phillip, Björn und der Rest der Gang, findet ihr ja mehrere Möglichkeiten und wir “beratschlagen” in der Comm darüber (hier im Blog vielleicht?), weil dann kann sich keiner mehr “beschweren”, dann haben wir als Gruppe “entschieden”…
… und das ist ja auch der Gedanke einer Community, oder?
Gruss
Heiko2606
@kleinHeld:
Danke vielmals für Dein ausführliches und interessantes Feedback
@Heiko2606:
Vielen Dank für das nette Feedback. Wir werden das jetzt erstmal aus technischer Sicht genau prüfen und Euch hier parallel im Blog wissen lassen, wie der jeweils aktuelle Stand ist. Du kannst Dir sicher sein, dass wir uns – gerade auch unter Einbeziehung des Nutzerfeedbacks – ganz genau überlegen, was in Zukunft der richtige Weg für skobbler sein wird.
@Marcus
ich sehe das mit dem “neuen” Kartenmaterial auch sehr pessimistisch, solltes es denn OSM sein, aber aus einem ganz anderen Grund: Mit “Roadee” kann man ein Navi testen das auf OSM Karten setzt. Das Problem, bei Geschwindigkeiten über 30km/h reicht die Datenübertragungeschwindigkeit nicht mehr aus um die OSM Karten schnell genug zu übertragen; so zumindest meine Erfahrung getestet mit EDGE und 3G im D1 Netz und mit eplus im zudem noch lückehaften 3G Netz. Ein Problem das so mit Skobbler nie auftrat (natürlich auf den selben Strecken). Hat denn noch jemand Erfahrungen mit Roadee und dessen Benutzung von OSM Karten gesammelt… ?