Die Bewertungen der Woche – über die Vor- und Nachteile einer Open-Source-Karte

(Zum Vergrößern bitte klicken)

Wenn man voller Vorfreude in den Urlaub fährt und die Orientierung vor Ort dann nicht so klappt, wie man sich das vorgestellt hat, ist das grundsätzlich ärgerlich, das verstehen wir voll und ganz. Wir möchten und müssen an dieser Stelle aber noch einmal darauf hinweisen, dass unsere App auf einer Open-Source-Karte, der OpenStreetMap basiert. Diese ist in vielen Teilen der Welt weitaus detailreicher als jede kommerzielle Karte und mittlerweile gibt es mehr 900.000 Freiwillige, die die Karte stetig weiterverbessern. Nichtsdestotrotz empfehlen wir jedem Reisenden, auf www.openstreetmap.org zu überprüfen, ob der Zielort gut abgedeckt ist, gerade wenn es sich um einen so kleinen, abgeschiedenen und weit entfernten Ort wie Tobago handelt. Hier gab es offenbar einfach noch nicht genug “Mapper”, die die Karte ausgebaut haben.

Das ist für denjenigen, der mit unserer App nach Tobago reist, in diesem Moment natürlich nicht zufriedenstellend – wir denken aber trotzdem, dass weniger als 10€ für die gesamte (Offline-)Welt ein guter Deal ist, die Offlinekarten im Ausland nicht grundsätzlich “unbrauchbar” sind und wünschen allen Winterurlaubern schon mal viel Spaß.

(Zum Vergrößern bitte klicken)

Danke für dieses tolle Feedback. Wir finden das auch toll. Allerdings müssen wir dazu sagen (und bleiben damit beim Thema “OSM”), dass dieses Preis-Leistungsverhältnis nur auf Grund der großartigen Open-Source-Karte OpenStreetMap möglich ist, auf der unsere Apps basieren und die anders als kommerzielle Karten keine hohen Lizenzgebühren verlangt.