Warum unsere Apps nicht kostenlos sind

Immer wieder erhalten wir Anfragen im Support, warum unsere Apps eigentlich überhaupt Geld kosten würden. Schließlich sei die OSM (OpenStreetMap), auf der all unsere Produkte basieren, eine Open-Source-Karte, die keine Lizenzgebühren verlangt.

Das ist erst einmal richtig. Um aus der “rohen” OSM die Produkte mit ihrer entsprechenden Funktionalität zu machen, die wir Euch anbieten, bedarf es allerdings einiger Arbeit. Mit der reinen OpenStreetMap könnt Ihr weder nach POIs suchen, Ihr könnt Euch keine Routen anzeigen lassen, die App nicht unabhängig von Eurer Internetverbindung benutzen und schon gar nicht navigieren.

Wieso?

Die Karte muss für unsere und damit auch Eure Zwecke erst nutzbar gemacht werden. Die OSM liefert uns sie Karte – wir müssen und wollen daraus Reise- und Navigationsapps machen – mit 3D Kartenanzeigen, Stimmanweisungen während der Navigation, intuitiver Bedienung und gutem Design. Das alles technisch zu realisieren, ist nicht so einfach, wie manch einer vielleicht denkt. Insgesamt arbeiten über 60 Leute bei skobbler, um Euch das bestmögliche Kartenerlebnis zu bereiten, Euch sicher von A nach B zu bringen, sei es in der Heimat oder im Ausland, ob on- oder offline.

Daher ist der Preis, für den Ihr unsere App bekommt, auch unter Berücksichtigung des Crowdsoursing-Ansatzes der OSM immer noch unschlagbar günstig und sucht in der hohen Qualität seinesgleichen.

Wir hoffen, dass diese Erklärungen dabei helfen zu verstehen, warum unsere Apps nicht vollkommen kostenlos zu bekommen sind.

Ein Kommentar:

  1. Guter Artikel, auch wenn mir persönlich in der iOS App zu viele in app purchases sind.

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