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	<title>skobbler Blog &#187; Location Empfehlungen</title>
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		<title>Regional verwurzelt</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:34:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Kepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Location Empfehlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeige mir Deine kulinarische Wurzel und ich sage dir, woher Du kommst! – Na ja, zumindest dann, wenn’s typisch bayerisch, rheinisch oder norddeutsch wird. Wenn wir von Weißwurst, der Printe oder dem Aal sprechen. Vielleicht aber auch von einem leckeren Kölsch oder der herrlichen Currywurst. Obwohl &#8211; gerade bei der Currywurst streiten sich die Geister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeige mir Deine kulinarische Wurzel und ich sage dir, woher Du kommst! – Na ja, zumindest dann, wenn’s typisch bayerisch, rheinisch oder norddeutsch wird. Wenn wir von Weißwurst, der Printe oder dem Aal sprechen. Vielleicht aber auch von einem leckeren Kölsch oder der herrlichen Currywurst. Obwohl &#8211; gerade bei der Currywurst streiten sich die Geister und deklarieren von Berlin bis Bochum diese lukullische Erfindung für sich. Aber Pommes rot/weiß, das ist doch wieder typisch Ruhrpott?! Und Fisch? Die regionale Küche Hamburgs jedenfalls kennt eine Vielzahl von Fischgerichten …</p>
<p>Eins ist mal sicher: <strong>München</strong> ist die Geburtsstätte der Weißwurst. Und die Beste &#8211; so wird kolportiert – gibt’s im <strong>Turmstüberl</strong>, einem kleinen Lokal im „Valentin Musäum“, wo Inhaberin Petra Perle die Erinnerung an Karl Valentin mit viel Humor, Geschichte und vor allem regionaler Küche lebendig hält. 79 Stufen trennen die Besucher vom „nicht nur“ Weißwurstparadies. Oben angekommen atmet das Gastro-Rondell den Zeitgeist einer längst vergangenen Zeit. Und über die Preise kann man nur staunen. Preiswerter geht’s nimmer! Auf den Tisch kommt, was schmeckt und regionalen Charakter hat. Ein echtes Schätzchen, das man bei einem Besuch in München nicht versäumen sollte.</p>
<p>Dass <strong>Aachen</strong> als Printenparadies gilt, ist kein Geheimnis. Man braucht nur seinen Fuß in die Altstadt zu setzen und fällt förmlich über das begehrte würzige Weihnachtssouvenir der Kaiserstadt. Kulinarischen Hochgenuss aber verspricht das Gebäck, wenn es sich in der leckeren Printensoße ,verflüssigt’. Beim typisch rheinischen Sauerbratengericht, das in Aachen nie ohne Printe serviert wird. Als Sauerbratendynastien gilt der<strong> Sauerbraten Palast</strong> in der Vaalser Straße nur wenige hundert Meter vor der niederländischen Grenze. Ohne viel Schischi kommt das Lokal dem Gericht angemessen sehr rustikal daher und doch verlangt der Ansturm auf rheinische Köstlichkeit eine Reservierung. Gutes spricht sich eben rum.</p>
<p>Darauf jetzt ein kaltes Kölsch. Das<strong> Früh am Dom</strong> klingt nicht nur wie eine Wegbeschreibung, sondern beschreibt auch gleich zahlreiche Möglichkeiten, der kölschen Trinkart in verschiedenen Lokalitäten der Brauerei zu frönen. Vom urigen Brauhauskeller, dem traditionellen Brauhaus, den Hofbräustuben bis zum Hof 18 – für die Gäste, die Tradition nicht auch noch im Ambiente gespiegelt haben wollen. Hier darf&#8217;s dann gerne modern sein, denn auch zur Cross-over Küche passt das frisch gezapfte Nass perfekt.</p>
<p>So ein Bierchen macht mir Lust auf Fisch. Den bekomme ich zwar überall, aber bestimmt kaum so gut wie im hohen Norden. Der Besuch des Fischmarkts<strong> </strong>ist hier natürlich Pflicht, zumal das  auch zu „normalen“ Uhrzeiten geht.  Beispielsweise in <strong> Hamburgs FISCHclub Blankenese</strong>. Das schwimmende Hausboot auf der Elbe ist dem Namen nach eher traditionell, im Ambiente aber durchaus modern. Da mundet eine Nordseescholle gleich noch mal so gut.</p>
<p>In diesem Sinne: genießt die regionale Küche wenn möglich dort, wo sie ihre Wurzel hat!</p>
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		<title>Endlich Feier-Abend: After-Work-Partys</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 15:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Kepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Location Empfehlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Feierabend und keine Lust auf Zuhause?! Das kann ich gut verstehen. Vor allem wenn in urbanen Oasen schon an Werktagen ab 18 Uhr die Party steigt. Schließlich kannst Du in entspannter Atmosphäre Deinen Job für die nächsten Stunden gepflegt hinter Dir lassen, wenn es sein muss, auch mal mit guten Freunden ein bisschen ablästern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/08/Feierabend_280.png" rel="lightbox[932]"><img class="alignnone size-full wp-image-938" title="Feierabend_280" src="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/08/Feierabend_280.png" alt="Feierabend_280" width="280" height="279" /></a><br />
Feierabend und keine Lust auf Zuhause?! Das kann ich gut verstehen. Vor allem wenn in urbanen Oasen schon an Werktagen ab 18 Uhr die Party steigt. Schließlich kannst Du in entspannter Atmosphäre Deinen Job für die nächsten Stunden gepflegt hinter Dir lassen, wenn es sein muss, auch mal mit guten Freunden ein bisschen ablästern und mit leckeren Cocktails und guter Musik genug Energie für den nächsten Tag tanken. Seit den 90er Jahren haben sich After-Work-Partys in Deutschland etabliert. Mancherorts werden sie sehr stilvoll zelebriert werden. Da darf es dann auch mal ein Schlossberg sein …</p>
<p>Denn welche Kulisse würde sich besser für eine formvollendete After-Work-Party anbieten als beispielsweise das <strong>Mövenpick Restaurant Heidelberger Schloss </strong>im herrschaftlichen Schlossbergpark? Seit Anfang des Jahres findet hinter den berühmtesten Ruinen Deutschlands an jedem ersten Donnerstag im Monat der After Business Club mit wechselnde Liveacts, Partyhouse &amp; Clubclassics statt. Vom Schlossberg selbst hat man einen wunderbaren Blick über die Dächer der kleinen Stadt am Neckar. Einlass ist ab 18 Uhr. Ein kostenloser Shuttleservice bringt Euch vom Hauptbahnhof und dem Bauhausparkplatz direkt zum Schloss.</p>
<p>Nicht ganz so feudal, aber dafür sicher nicht weniger trendy ist der <strong>Club Laguna</strong> in <strong>Potsdam</strong>. Ein Club, der mit einer stylischen Raucher-Lounge zur gepflegten Zigarette nach der Arbeit einlädt und beispielsweise den Montag zu einem „Hate Monday Special“-Day auserkoren hat. Jeden zweiten Donnerstag laden die Macher zum „Meet &amp; Greet“ mit treibenden Electrobeats ein. Bis 22 Uhr gibt es Wein &amp; Prosecco zum halben Preis bei freiem Eintritt. Bei schönem Wetter geht’s raus in den Laguna-Garten, wo die Grillwürstchen schon brutzeln.</p>
<p>Ähnlich wie im Laguna sieht es im <strong>Abendrot</strong> in <strong>Aachen</strong> aus. Ein Konzept, das auf vier Beinen steht – Café, Bar, Lounge und Club. Entsprechend vielseitig ist auch die Location. Auf dem langen Weg durch die hausinternen Clubs Images und Flower begegnen Dir prunkvolle Kronleuchter, gemütliche Sitzecken, ausladende Sofaecken, wahre Kissenschlachten – hier wird gegessen, getrunken, gechillt und ab November jeden Dienstag zur After-Work-Party im Stil der 80er geladen.</p>
<p><a href="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/08/Berlin-Singapur-Kitchen-cooking.png" rel="lightbox[932]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-910" title="Hotel Berlin" src="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/08/Berlin-Singapur-Kitchen-cooking_150.png" alt="After-Work-Cooking" width="150" height="100" /></a>After-Work kreativ verstanden, kann aber auch mehr als nur abchillen und genüsslich Cocktail schlürfen bedeuten. Im <strong>Hotel Berlin</strong>, <strong>Berlin</strong> heißt die Alternative After-Work-Cooking. Jeden zweiten Donnerstag im Monat ab 18 Uhr kochen die Küchenchefs mit Dir ein 3-Gang-Menü aus saisonalen Produkten. Anschließend gibt es noch eine Einführung in eine Wein- oder Cocktailschulung. Themen für die kommenden Abende gibt es auch schon. Im September geht es um Birnen und Garnelen, im Oktober um Spanferkel und Äpfel, in November um Gans und Mango.</p>
<p>Na, Lust bekommen auf After-Work? Dann lasst es Euch gut gehen und, wenn Ihr wollt, auch mal so richtig schmecken.</p>
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		<title>Ein Tag in Dresden</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 09:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Brückner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Location Empfehlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich mixe Euch gern einen ganz besonderen „Kneipen“-Cocktail. Meine Zutaten: ein gemütliches Frühstückscafé, mehrere exquisite Restaurants und die richtigen Clubs für den Dancefloor. Aus diesem Blickwinkel macht Dresden richtig Spaß. Denn mal ehrlich, die kulturellen Sehenswürdigkeiten (wie der Zwinger, die Semperoper etc.), die jeder Tourist auf dem Plan hat, sind nur eine Seite der sächsischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-912 alignleft" title="Dominique" src="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/08/Dominique-150x150.jpg" alt="Dominique" width="150" height="150" />Ich mixe Euch gern einen ganz besonderen „Kneipen“-Cocktail. Meine Zutaten: ein gemütliches Frühstückscafé, mehrere exquisite Restaurants und die richtigen Clubs für den Dancefloor. Aus diesem Blickwinkel macht Dresden richtig Spaß. Denn mal ehrlich, die kulturellen Sehenswürdigkeiten (wie der Zwinger, die Semperoper etc.), die jeder Tourist auf dem Plan hat, sind nur eine Seite der sächsischen Metropole. Die Gastrokultur bietet Genuss auf anderen Ebenen.</p>
<p>Die Pole-Position am Morgen gehört in meinen Augen dem <strong>L’Art de Vie</strong> an der Dreikönigskirche, dem sächsischen Pendant zum französischen „Savoir-vivre“. Ein echter Geheimtipp. Jeden Sonntag überraschen die Macher mit einem wunderbaren Frühstücksbrunch für gerade mal 12,50 Euro pro Person. Das ist ein echter Energiekick für den Tag. Auf der Sommerterrasse duften dazu viele herrliche Kräuter nach Provence und noch mehr Urlaub. Hier lässt es sich aushalten.</p>
<p><a href="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/08/Max-Neustadt-von-außen.jpg" rel="lightbox[886]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-910" title="Max" src="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/08/Max-Neustadt-von-außen-150x150.jpg" alt="Max Neustadt von außen" width="150" height="150" /></a>So gestärkt lohnt sich ein Bummel durch die Stadt, wo der Hunger Euch ins <strong>Max</strong> lotst. Das Café-Bar-Restaurant-Konzept ist gleich zweimal in Dresden vertreten und überzeugt sowohl in der City als auch in dem angesagten Stadtteil Neustadt je nach Präferenz mit leichter mediterraner Küche oder leckerer Hausmannskost. Das alles gibt es zu einem erstklassigen Preis/Leistungs-Verhältnis. Ein Laden, der mit seinem Look das moderne Dresden verkörpert. Dazu kommt ein superfreundlicher Service, der das Leitungswasser mit und ohne Kohlensäure gerne zum Nulltarif serviert.</p>
<p>Abends könnt Ihr in mediterranen Gefilden bleiben und den besten Italiener Dresdens kennen lernen: das <strong>Classico Italiano</strong>. Allein die Lage mitten im restaurierten Neumarkt vis-a-vis der Frauenkirche ist traumhaft. Wenn Du einen Platz auf einem der fünf beliebten Balkontischchen auf der ersten Etage ergatterst, kannst Du dich richtig glücklich schätzen. Würde Shakespeare in Dresden rumgeistern, er würde diesen Platz Romeo und Julia widmen. Die Romantik wird perfekt, wenn der Pianomann zum Dinner aufspielt. Und wenn dazu der Gastgeber Giovanni das Mikrofon ergreift, will niemand mehr aufstehen.</p>
<p><a href="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/08/ARTEUM-Dresden-39.jpg" rel="lightbox[886]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-911" title="ARTEUM" src="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/08/ARTEUM-Dresden-39-150x150.jpg" alt="ARTEUM Dresden" width="150" height="150" /></a>Gut genährt und in der passenden Stimmung könnt Ihr anschließend noch in der Club Lounge <strong>Arteum </strong>Party bis zum Morgengrauen feiern oder doch lieber – zumindest im Sommer – in der Strandbar <strong>Purobeach </strong>bei einem leckeren Cocktail den Abend ausklingen lassen. Das Arteum hat seinen Ruf als „VIP“-Treff sicher. Auf über 1.300 Quadratmetern werden Special-Events in den teilweise über sechs Meter hohen Gewölben zelebriert. Café del Mar-Stimmung gibt’s dagegen immer donnerstags am Purobeach. Dann hallen chillige Sounds über den feinen Sandstrand. Dazu werden erstklassige Mojitos serviert &#8211; die könnten glatt von mir sein.</p>
<p>Viel Spaß in Dresden<br />
Eure Dominique</p>
<p><strong>Über Dominique Brückner<br />
</strong>Dominique Brückner ist ausgebildete Barkeeperin und arbeitet freiberuflich in der Pianobar des Maritim-Hotels sowie im Tee &amp; Kaffee Kontor in Dresden. Das Repertoire an klassischen bis exotischen Rezepten der 29-Jährigen ist groß. Besonders kreativ ist sie beim sommerlichen Thema Eis-Drinks. Unter ihren Händen schmilzt jede Eissorte zu einem heißen Cocktail-Mix dahin, garniert mit leckeren Gewürzen und Kräutern, die dem Cuisine-Style entspringen.</p>
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		<title>Sandiges Vergnügen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 15:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Kepp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Location Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[beachclub]]></category>
		<category><![CDATA[deck 8]]></category>
		<category><![CDATA[strandbar]]></category>
		<category><![CDATA[sundown beachclub]]></category>

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Mal ehrlich, wer wünscht sich nicht die gemütliche Hängematte unter Palmen, feinen Sandstrand unter den Füßen und das türkisblaue Meer vor der Nase. Ab in den Süden?! Nö!  Auch Flüsse, Seen und klassische Pools sind eine perfekte Kulisse, um hierzulande ins ersehnte Strandkoma zu fallen &#8211; ob im Strandkorb, der Strandliege oder dem Strandsessel. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/07/beachclub-270.png" rel="lightbox[874]"><img class="alignnone size-full wp-image-873" title="beachclub-270" src="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/07/beachclub-270.png" alt="beachclub-270" width="270" height="185" /></a></p>
<p>Mal ehrlich, wer wünscht sich nicht die gemütliche Hängematte unter Palmen, feinen Sandstrand unter den Füßen und das türkisblaue Meer vor der Nase. Ab in den Süden?! Nö!  Auch Flüsse, Seen und klassische Pools sind eine perfekte Kulisse, um hierzulande ins ersehnte Strandkoma zu fallen &#8211; ob im Strandkorb, der Strandliege oder dem Strandsessel. Die gute Nachricht: Die Open-Air-Locations im eigenen Land werden immer besser und die Partys können inzwischen selbst mit der Disco-Insel Ibiza locker mithalten.</p>
<p>Wie beispielsweise über den Dächern von <strong>Frankfurt</strong>. In exklusiver Höhe hat sicher der Citybeachclub<strong> Deck 8</strong> auf schlappen 1800 Quadratmeter niedergelassen.  Dazu Sand satt und meerblaue Pools umgeben von exotischer Botanik, die die knallharte Geldmetropole zu Füßen des Decks vergessen machen. Mit chilligen Rhythmen kannst Du hier schon bei schönem Wetter ab 11 Uhr dem Alltag entfliehen. Das Deck 8 – eine echte Strandbarperle, die ich Euch nur warm ans Herz legen kann.</p>
<p>Ganz schön exquisit präsentiert sich auch der <strong>Hamburger City Beachclub</strong> auf dem Parkdeck des alten Elbtunnels. Liegewiesen soweit das Auge reicht: Hängematten, Liegestühle, Sitzgelegenheiten für alle Fälle. Echt sehenswert auch die Skyline des Hamburger Hafens. Bei so viel Inselfeeling rückt das Fernweh selbst in weite Ferne. Bei Bedarf lässt sich diese Location auch inklusive Catering mieten.</p>
<p>Das gilt übrigens für eine Reihe anderer Beachclubs ebenso &#8211; wie etwa den <strong>Sundown Beachclub</strong> in <strong>Köln</strong>. Der Escher See im Kölner Norden bietet für diese Open-Air-Bar die natürliche Kulisse, um zu einem wunderbaren Strandparadies zu avancieren. Feiner weißer Sandstrand, jede Menge Palmen, die sich sanft im Wind wiegen und dazu eine hinreißende Seenlandschaft, die ab und zu auch einen romantischen Sonnenuntergang preisgibt. Stell Dir dazu einen kühlen Drink, ein exzellentes BBQ und sommerliche Rhythmen vor. Brauchst Du noch mehr? Garniert wird das Ganze mit tollen Events. Reinschauen, mitfeiern und genießen!</p>
<p>Last but not least  in diesem  Beachclub-Reigen kann ich <strong>Schuster’s Strandbar</strong> in <strong>Rostock</strong> empfehlen. Direkt am Strand von Warnemünde gelegen, genießt diese Location von Kennern den Ruf einer Strandbar der Extraklasse, auch wegen ihrer exklusiven Cocktails. Gechillt wird in entspannter Atmosphäre bei ebenso entspannter Musik. An den Wochenenden legen Djs auf (Sonntags schon ab den Nachmittagsstunden). Also worauf wartet Ihr noch? Nichts wie los ins Strandgetümmel. Und keine Angst vor Badetüchern auf den Strandliegen: Reservierungen werden per Telefon und E-Mail-Kontakt ausgeführt.</p>
<p>Einen kleinen Haken gibt es schon noch: das Wetter. Aber ich glaube, das sagte ich schon (s. <a title="http://blog.skobbler.de/2009/07/o%E2%80%99zapft-is/" href="http://">O’zapft is</a>)</p>
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		<title>O’zapft is</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 15:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Kepp</dc:creator>
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		<category><![CDATA[aachen]]></category>
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Beim Thema Biergarten denkt jeder zuerst an München. Hier liegt schließlich das Mekka der internationalen Bierseeligkeit: das traditionelle Oktoberfest auf der Theresienwiese, wohin jährlich über sechs Millionen Menschen pilgern. Auf jeden Besucher kommt dabei mindestens eine Maß Bier (ein ganzer Liter). Wer’s mag. Ich mag es lieber gemütlicher, schön relaxt unter schattigen Baumkronen, wo in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/07/beergarden-270.png" rel="lightbox[865]"><img class="alignnone size-full wp-image-864" title="beergarden-270" src="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/07/beergarden-270.png" alt="beergarden-270" width="270" height="179" /></a></p>
<p>Beim Thema Biergarten denkt jeder zuerst an München. Hier liegt schließlich das Mekka der internationalen Bierseeligkeit: das traditionelle Oktoberfest auf der Theresienwiese, wohin jährlich über sechs Millionen Menschen pilgern. Auf jeden Besucher kommt dabei mindestens eine Maß Bier (ein ganzer Liter). Wer’s mag. Ich mag es lieber gemütlicher, schön relaxt unter schattigen Baumkronen, wo in lauen Sommernächten Urlaubsgefühle nicht auf sich warten lassen: in lauschigen Biergärten, die das heilige Bier auch in Maßen (und nicht nur als Maß) servieren, sprich in normalen 0,2 bis 0,5-L-Gläsern.</p>
<p>In <strong>Aachen</strong> z. B. belebt im Frankenberger Viertel der neue Chef der Traditionskneipe Insulaner zurzeit den <strong>Neumarkt</strong>. Unter tiefroten Sonnenschirmen kannst Du hier prima den Tag ausklingen lassen. Herrschaftliche Gründerhäuser säumen den Platz rund um den Neumarkt, schattenspendende Baumalleen und ein französisch anmutender Bouleplatz machen die romantische Kulisse perfekt. Und das frisch gezapfte Bier schmeckt auch. Zum Essen musst Du allerdings kurz die Straßenseite wechseln, das sieht das Ordnungsamt leider so vor. Denn die Küche ist vom Biergarten „verkehrstechnisch“ getrennt.</p>
<p>Weiter geht’s in den Norden des Landes. Auch <strong>Bremen</strong> hat ein beträchtliches Angebot an beschaulichen Biergärten in petto. Ich empfehle Euch einen Besuch im <strong>Haus am Walde</strong>. Hier stimmt einfach alles: das Ambiente, der Service und das Freizeitangebot, das nach Inlinen, Paddeln oder Kanu fahren Lust auf ein kühles Bierchen macht. Das Fischerfrühstück mit frischen Nordseekrabben gibt’s für 14,80 Euro, leckere Pastagerichte ab 11 Euro. An lauen Sommerabenden kommst Du in diesem Märchenwald nicht nur kulinarisch, sondern auch musikalisch mit einem abwechslungsreichen Konzertprogramm auf Deine Kosten,.</p>
<p>Setzen wir unsere Biergarten-Reise nach <strong>Hannover</strong> fort. Ein paar Kilometer stadtauswärts wartet das idyllisch gelegene <strong>Seehaus Wietzepark</strong> auf Dich. Ein herrlicher Biergarten, bei dem der Übergang zu einem entspannten Beach Club fließend ist. Zwischen Langenhagen und Isernhagen gelegen, verwöhnt diese Insel der Glückseeligkeit mit einem extraschönen Blick auf den angrenzenden See. 600 Plätze auf der Außenterrasse – da findet sich für Dich sicher ein Plätzchen zum sommerlichen Chillen.</p>
<p>Im Osten des Landes gibt es den ältesten Kopfbahnhof der Welt. Der 1842 gebaute <strong>Bayerische Hof </strong>in <strong>Leipzig</strong> ist heute ein gastronomisches Kleinod. Die Küche ist traditionell und setzt klare saisonale Akzente. Hier wird auch ein eingenes spezielles Bier gebraut – die obergärige, leicht moussierende und angeblich sehr vitaminreiche Gose. Jeden Sonntag lädt man zum großen Brauhaus-Brunch. Jahrhunderte alte Platanen spenden dann den 400 Sitzplätzen Schatten. Warum also noch in die Ferne schweifen, wenn die guten Biergärten in Deutschland so zahlreich sind. So kann Sommer auch hierzulande richtig Spaß machen. So wünsche ich mir und Euch noch viele laue Sommernächte, auf das Petrus tatsächlich ein Einsehen mit uns hat und Sonne satt spendet.</p>
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		<title>Eiszeit</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 18:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Kepp</dc:creator>
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Wenn Du wissen willst, wo Du das beste Eis der Stadt bekommst, dann brauchst Du Dich nur in die jeweils längste „Schlange“ vor Ort einzureihen. Sie ist das untrügliche Zeichen für Qualität und Genuss in Sachen Eis. Denn wer bereit ist, eine halbe Stunde und länger auf seine Eiswaffel zu warten, wird wissen, warum. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/06/Ice-cream-270.png" rel="lightbox[829]"><img class="alignnone size-full wp-image-830" title="Ice cream-270" src="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/06/Ice-cream-270.png" alt="Ice cream-270" width="270" height="174" /></a></p>
<p>Wenn Du wissen willst, wo Du das beste Eis der Stadt bekommst, dann brauchst Du Dich nur in die jeweils längste „Schlange“ vor Ort einzureihen. Sie ist das untrügliche Zeichen für Qualität und Genuss in Sachen Eis. Denn wer bereit ist, eine halbe Stunde und länger auf seine Eiswaffel zu warten, wird wissen, warum. Und Du wirst sehen, es gibt sie in jeder Stadt, die „Eis-Staus“, die ganze Bürgersteige zum Sperrgebiet erklären und den Verkehr &#8211; nicht nur an heißen Sommertagen &#8211; zum Erliegen bringen können.</p>
<p>Das <strong>Jessas</strong> im Glockenbacherviertel in <strong>München</strong> ist so ein Kandidat. Erst 2008 eröffnet hat es sich mit dem besten Eismacher vor Ort zusammengeschlossen und überzeugt durch hausgemachte Eisrezepte wie Schoko-Ingwer, Milch-Minze oder Chai-Latte. Mit 1,20 pro Kugel zwar etwas teuer, sind Qualität und Ambiente aber unschlagbar. „Jessas“ ist übrigens nicht nur ein österreichischer Ausruf, um seine Überraschung kundzutun, sondern komplettiert das „heilige“ Gastro-Konzept des Inhabers, der mit seinen beiden Café-Bars Maria und Josef vorgelegt hat.</p>
<p>Als Franchiseunternehmen ist die amerikanische Kette <strong>Häagen Dazs</strong> <strong>in fast jeder großen und kleinen Metropole</strong> längst vertreten. Aachen wurde vor wenigen Jahren ebenfalls als Standort auserkoren. In der wunderschönen Altstadtkulisse zwischen Rathaus und Dom gelegen, kannst Du hier berühmte Belgian Chocolate, Strawberry Cheese Cakes und leckere Köstlichkeiten der eigenen Patisserie entspannt genießen. Besonders einladend sind die beiden gemütlichen Rundkorbsessel vor der Eisdiele. Aber auch im ersten Stock lässt sich in der Ice-Lounge die Eiskarte rauf und runter probieren, besonders wenn Petrus seine Tore öffnet (um beim Bild von Jessas zu bleiben).</p>
<p>Außergewöhnlich und kreativ wollen sie alle sein, aber nicht viele trumpfen mit so exotischen Früchten wie die Eisdiele <strong>Inka</strong> in <strong>Berlin </strong>auf. Es stimmt zwar, dass wir Deutschen nicht wirklich experimentierfreudig in Sachen Eis sind. Bei den Lieblingssorten führen weiterhin die Klassiker Vanille, Schokolade und Haselnuss die Rangliste an. Aber warum sollte sich das im neuen Jahrtausend nicht doch mal ändern. Das peruanische Eiskonzept in der Hauptstadt versucht es jedenfalls mit Sorten wie Algarrobina, Guayava, Pina Menta, Lúcuma, Chicha Morada… Vielleicht hat ja tatsächlich eine Frucht davon das Potenzial, Vanille eiskalt vom Sockel zu stoßen.</p>
<p>Kein Eis-Blog ohne den typischen Italiener. Schließlich führen sie das Bild der Eisdielen in Deutschland weiterhin an. Zu Recht. Sie bleiben die mediterranen Götter der eiskalten Milchspeise, die sie in ihren Vitrinen zu kleinen Kunstwerken aufbauen (in Italien leider mehr als hierzulande). In <strong>Köln</strong> wurde so auch ein Italiener zur besten Eisdiele erkoren: das <strong>Il Gelato Caffè</strong>. Ein glasklares Kompliment, bei dem ich mir jeden weiteren Kommentar spare. Ausprobieren und selbst beurteilen. Auf eine leckere Eiszeit 2009.</p>
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		<title>Von wegen Suppenkasper</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 09:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Kepp</dc:creator>
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Ende der 90er Jahre – fast zeitgleich mit der Welle der Coffee Shops – trat eine Monokultur in der Gastronomie an, das Fast Food-Leben mit gesunden, frischen und hochwertigen Produkten aufzupeppen: die Suppenbars – scharf, exotisch, experimentierfreudig. In Japan schrieben sie zu diesem Zeitpunkt längst Geschichte und in Amerika hatten sie bereits ihren Lifestyle-Touch bekommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/06/Soup-270.png" rel="lightbox[826]"><img class="alignnone size-full wp-image-834" title="Soup-270" src="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/06/Soup-270.png" alt="Soup-270" width="270" height="255" /></a></p>
<p>Ende der 90er Jahre – fast zeitgleich mit der Welle der Coffee Shops – trat eine Monokultur in der Gastronomie an, das Fast Food-Leben mit gesunden, frischen und hochwertigen Produkten aufzupeppen: die Suppenbars – scharf, exotisch, experimentierfreudig. In Japan schrieben sie zu diesem Zeitpunkt längst Geschichte und in Amerika hatten sie bereits ihren Lifestyle-Touch bekommen, bevor die Suppenwelle endgültig herüberschwappte. Und siehe da, sie hat sich auf einem hochwertigen, köstlichen und preiswerten Niveau bis heute gehalten.</p>
<p>Ein Blick auf die Karte zeigt schnell, hier wird mehr als Tomaten-, Spargel- oder Brokkolisuppe geboten. Das <strong>Soupreme</strong> in <strong>Offenbach</strong> zaubert zur Rush-Hour in den frühen Mittagsstunden von A wie Apfel-Kohl-Süppchen bis Z wie Zwiebelsuppe mit Cabanossi  (auf Rindfleischbasis mit Crème fraîche und Knoblauchwurst) ein ständig wechselndes Suppenparadies. Essen kannst Du bequem im Stehen oder gemeinsam mit anderen Suppenliebhabern am großen gemeinsamen Esstisch. An schönen Tagen lädt dich der sonnige Hof zu einem heißen Süppchen ein.</p>
<p>Auch im <strong>Emmi</strong> , der Suppenbar in <strong>Bremen</strong>, bleibt man nicht bei der gutbürgerlichen Variante stehen, obwohl sich diese natürlich auch im Angebot befindet. Geliebäugelt wird mit Crossover-Suppe. Du fragst Dich sicher, was sich dahinter nun wieder verbirgt? Na, beispielsweise Karibischer Pfeffertopf oder Möhren-Erdnuss-Suppe. Wenn das dein Fall ist, unbedingt mal hineinschauen und sich eine volle Kelle in die tiefen Teller schaufeln lassen. Auch wenn&#8217;s mal etwas länger dauern kann. Denn Suppen à la Emmi sind heiß begehrt und sorgen gerne für kleinere Warteschlangen vor der Tür.</p>
<p>Natürlich macht die Suppenkultur vor den Toren der <strong>Hauptstadt</strong> nicht halt. Hier wurde schon 1999 die farbenfrohe <strong>Soup-Kultur</strong> gegründet, die es mittlerweile zweimal am Kudamm, in der Markgrafenstraße, in der Rosa-Luxemburg-Straße und in der Kantstraße 56 gibt. Verhungern muss hier also niemand und überrascht wird man obendrein fast täglich, denn das Suppenangebot bleibt – wie übrigens auch in den meisten anderen Bars – nicht stehen. Von der indischen Hühnersuppe bis zum andalusischen Cazpacho kannst Du Dich hier durch die Nationen probieren und wenn Du mal keine Suppe mehr sehen kannst, bekommst du in den hinreißenden Hauptstadtsuppenläden auch Pasta, Reisgerichte, Stampfkartoffeln mit Fleisch oder Gemüse und mehr.</p>
<p>Der Klassiker in <strong>Dresdens Suppenbar</strong> ist die Kartoffelsuppe mit Würstchen. Wie bei Muttern und vielleicht sogar noch etwas besser. Auch in dieser gemütlichen Bar kannst Du Deine Mittagspause gesund und abwechslungsreich genießen. Das Angebot wechselt wöchentlich und es wird auch gerne mal experimentiert. Wenn Du auf Süßes stehst, bist du in dieser Suppenbar ebenfalls genau richtig. Denn neben den dampfenden Terrinen sind die extravaganten Muffin-Pralinen für Nachtischfreaks vorgesehen. Bei so viel Gesundem auf dem Tisch darf ja auch ruhig mal ein bisschen gesündigt werden, oder?</p>
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		<title>Gastronomie goes Homing</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 12:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Kepp</dc:creator>
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Wer heute ein gastronomisches Konzept aus dem Hut zaubert, hat meist einen klaren Fokus: der Lounge-Charakter muss gewahrt werden. Da werden Stühle, Sessel und Sofas um die Wette gepolstert, mit warmen Farbtönen jongliert und dann noch fehlendes Wohlfühl-Ambiente durch faszinierende LED-Spiele behoben. Du sollst nach Herzenslust chillen und genießen – und das nicht in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/04/Lounge-270.png" rel="lightbox[806]"><img class="alignnone size-full wp-image-843" title="Lounge-270" src="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/04/Lounge-270.png" alt="Lounge-270" width="270" height="179" /></a></p>
<p>Wer heute ein gastronomisches Konzept aus dem Hut zaubert, hat meist einen klaren Fokus: der Lounge-Charakter muss gewahrt werden. Da werden Stühle, Sessel und Sofas um die Wette gepolstert, mit warmen Farbtönen jongliert und dann noch fehlendes Wohlfühl-Ambiente durch faszinierende LED-Spiele behoben. Du sollst nach Herzenslust chillen und genießen – und das nicht in den eigenen vier Wänden, sondern möglichst außer Haus. Gastronomie goes Homing.</p>
<p>Perfekt umgesetzt wird diese Idee im <strong>Koi</strong>, dem Restaurant-Bar-Konzept in <strong>Wiesbaden</strong>. Die Macher haben in ihrem ausgefallenen Restaurant eine 1A-Liegelandschaft aus weißen plüschigen Bettinseln mit transparenten Organzavorhängen geschaffen. Selbst die Wandgestaltung bleibt da nicht dem Zufall überlassen und grafische Elemente legen sich wie ein Wand-Tatoo über die weißen Flächen. Insgesamt versprüht das KOI ein bisschen 70er-Jahre-Feeling, bei dem du auch jederzeit nobel dinieren kannst. Ein 10 Gänge Menü wird ja nicht alle Tage serviert! – Ganz schön abgefahren, einfach mal die Beine hoch und sich hinlegen, um dabei zu schlemmen wie „Gott in Mannheim“!</p>
<p>Ganz anders und doch mit ähnlichem Anspruch hat sich das <strong>Café Hepa</strong> in der Schwalbacher Straße in <strong>Wiesbaden</strong> niedergelassen. Als Traditionsröster vor Ort lässt man im neuen Café, durch das herrlich frisch das Aroma der gerösteten Kaffeebohnen wabert, die 50er Jahre lebendig werden. Das alles schön eingebettet in moderne Sitzwelten im Leder-Look bzw. in Korbgestalt, wenn du den heimeligen Hinterhof wählst. Dazu einen schönen Caffé Latte mit ausgesuchter Torte serviert. Hm! Lecker! &#8211; Wenn Du hier nicht zum Kaffeeliebhaber wirst, wirst Du es in diesem Leben wohl überhaupt nicht mehr.</p>
<p>Doch lieber Party? – Gerne, denn auch der moderne Partyraum ist nicht mehr das, was er mal war (eine dunkle, verrauchte Tanzhölle). In <strong>Köln</strong> werden seit Dezember 2008 auch in diesem Bereich ganz andere Saiten aufgezogen. Der Name <strong>die wohngemeinschaft</strong> ist Programm. Im schönen belgischen Viertel angesiedelt, wo die WG-Kenner zu Hause sind, wurde ein Loft kurzerhand zum Szenentreff umgebaut. Im klassischen WG-Stil gestaltet können die Gäste jetzt zwischen dem verspielten „Mädchenzimmer“ oder der sportlich-rockigen „Jungen-Welt“ sowie der hippen Welt der 70er wählen. Die Kölner können gar nicht genug von diesem Konzept bekommen. Der Laden brummt. Da solltest Du unbedingt mal vorbeischauen.</p>
<p>Wie geht eigentlich „gemütlich“ auf Marokkanisch? – Wenn Du das wissen willst und dazu nicht zwangsläufig einen Fuß auf den afrikanischen Kontinent setzen müssen möchtest, dann probier&#8217;s doch erstmal in der <strong>B-Bar</strong> in <strong>Aachen</strong>. Einen Steinwurf vom Hildegart (siehe<a href="http://blog.skobbler.de/2009/04/long-longer-longdrink/" target="_self"> Cocktailbar</a>) entfernt, tauchst Du hier, eingebettet zwischen Buchladen und Pizzabäcker, in die Welt von Tausend und noch mehr Nächten ein. Orientalisches Flair verströmt hier wirklich jede Pore; jedes Sofa, jedes Kissen, jeder Vorhang, jede Wandgestaltung. Von der Speisekarte locken Mezes, kleine Vorspeisen, für den kleinen Hunger.</p>
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		<title>Long. Longer. Longdrink?</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 13:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Kepp</dc:creator>
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Na, wo liegen Deine Cocktailvorlieben: Geht’s in Richtung Shortdrink, Longdrink, Fancy-, Exotic-Cocktail oder alkoholfrei? Süß oder herb? Es ist jedenfalls schon ganz schön abgefahren, was sich auf den Cocktailkarten der angesagten Bars tummelt. Aus mehr als 350 Cocktailkreationen kann man da mitunter wählen: von B wie Bloddy Mary bis Z wie Zombie. Damit wird jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/04/Longdrink-270.png" rel="lightbox[783]"><img class="alignnone size-full wp-image-845" title="Longdrink-270" src="http://blog.skobbler.de/wp-content/uploads/2009/04/Longdrink-270.png" alt="Longdrink-270" width="150" height="283" /></a></p>
<p>Na, wo liegen Deine Cocktailvorlieben: Geht’s in Richtung Shortdrink, Longdrink, Fancy-, Exotic-Cocktail oder alkoholfrei? Süß oder herb? Es ist jedenfalls schon ganz schön abgefahren, was sich auf den Cocktailkarten der angesagten Bars tummelt. Aus mehr als 350 Cocktailkreationen kann man da mitunter wählen: von B wie Bloddy Mary bis Z wie Zombie. Damit wird jeder Tag im Jahr zu einem Special-Cocktailtag, ganz gleich ob in Aachen, München, Dresden oder Köln.</p>
<p>Wer in <strong>Aachen</strong> in die Hilde geht – meint nicht den neuen Heike Makatsch-Film, sondern das „<strong>Hildegart</strong>“, eine angesagte Cocktailbar im 1970er Jahre Look, die sich – aber nur äußerlich &#8211; brav in die historische Altstadt schmiegt. Hier gibt es Cocktails im Überfluss und auch gerne zum Happy Hour-Tarif von 4,50 pro Mix-Getränk. Nicht geschüttelt, sondern gerührt ist das Ambiente, das mit plüschigen Sitzmöbeln und Flokatiapplikationen die lila-braune Welt der Hippies lebendig werden lässt. Wenn Du statt des üblichen Pils am Abend einen gepflegten Kir Royal vorziehst, dann probier&#8217;s mal bei der Hilde.</p>
<p>Zugegeben, was die Mix-Kultur betrifft, hat die „<strong>Schumann’s Bar</strong>“ in <strong>München</strong> Maßstäbe gesetzt. Die legedäre Bar von Charles Schumann ist die bayuvarische Anwort auf amerikanische Bars mit Promigarantie. Trotz heftiger Stoßzeiten ist das Personal stets freundlich, distinguiert und bietet ein großartiges Geschmacksfeuerwerk für experimentierfreudige Gaumen. So hat sich der gute Charles über Jahre einen Weltruhm geschaffen, der auch aus dir am Abend einen weltoffenen Kosmopolit macht.</p>
<p>Von München aus geht’s nach <strong>Dresden</strong>. Die goldene Stadt an der Elbe weiß nicht nur mit klassizistischen Sehenswürdigkeiten zu überzeugen. Auch das Nachtleben hat in den letzten Jahren an neuen Clubs und Szenenlokalen gewonnen – nicht nur im berühmt berüchtigten Szenenviertel Neustadt. Ein Vorzeigeobjekt der Extraklasse: die „<strong>Sonderbar</strong>“. Ihr Geheimtipp: ein begnadeter Barmixer, der täglich über sich hinauswächst. Die Teilnahme an zig Meisterschaften hat ihm schon viele Preise eingebracht. Zu Recht, wie du leicht schmecken wirst. Lass dich überraschen.</p>
<p>Doch auch das „<strong>Monkey’s</strong>“ in <strong>Köln</strong> braucht sich vor diesem großen Meister nicht zu verstecken. Seit 2002 im Geschäft kommen hier die Nachtschwärmer jeder Couleur auf ihre Kosten. Die Auswahl ist riesig und auch die Musik ein echter Kracher. Besonders am Wochenende, wenn die Resident DJs den Saal zum Kochen bringen.</p>
<p>Übrigens wusstest Du, dass die Cocktailgeschichte in Nordamerika ihren angeblichen Ursprung nahm? Der hochprozentige Whiskey, den es dort im Überfluss gab, war wohl selbst den stärksten Männern eine Nummer zu hart. Deshalb versuchte man, mit Zucker, Honig, Aromen und Fürchten den Hochprozentigen zu knacken. Mit dem Spirituosenangebot wuchsen schließlich die Möglichkeiten der Mixkultur. Heute beflügeln Cocktailweltmeisterschaften die Barmixer-Seele – und machen  Mai Tai, Mojito, Daiquiri &amp; Co. regelmäßig Konkurrenz. Na dann: Prost! Salute! Gin-Gin!</p>
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