ForeverMap ist die nach unserer Überzeugung beste Kartenapp, die auch offline funktioniert. Sie ist kein Navi. Auch wenn das oft irgendwo in Rezensionen und Artikeln zu lesen ist.
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Großer Jubel in unserem Android Team: ForeverMap für Android ist ab sofort verfügbar. Sogar zweimal.
Mit der App kannst Du so gut wie alle OSM-Karten Europas länderweise auf Deinem Androidgerät speichern und sie überall auch ohne Internetverbindung nutzen. POI-Daten mit Umkreissuche, eine Routingfunktionalität sowie Wikipedia-Daten zu vielen Örtlichkeiten sind außerdem enthalten.
Anders als für Apple-Geräte gibt es ForeverMap für Android in einer kostenlosen und einer Bezahlvariante. Der Unterschied zwischen den beiden Varianten liegt dabei in der Art, wie die Karten innerhalb der App auf das Gerät heruntergeladen werden. Während die Bezahlvariante hier auf stabile und schnelle Downloadserver zurückgreift, kommt in der kostenlosen Variante Peer-to-Peer Technologie zum Einsatz. Die Nutzer tauschen also untereinander faktisch Karten aus. Damit kommt man auch an seine Karten, muss aber in der Regel etwas länger auf das Ende des Downloads warten. Alle sonstigen Funktionalitäten sind identisch.
Wir hoffen, dass Euch ForeverMap für Android gefällt und sind auf Euer Feedback gespannt.
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… ist noch nicht da, obwohl ich es versprochen hatte. Die Finalisierung liegt allerdings in den letzten Zügen. Es gibt hier ein Update, sobald die App live ist.
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Unser Technikguru Philipp hat einen wirklich interessanten Artikel über die aktuelle Androidlage in seinem neuen Blog geschrieben. Wirklich interessante Fakten (nicht nur) für den Mobile-Stammtisch!
ForeverMap für Android kommt übrigens nächste Woche. Ja, endlich.
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Vorgestern, gestern, heute und morgen im App Store:
“Eigentlich finde ich die App XYZ nicht schlecht, aber ich verstehe einfach nicht, wie man Funktion ABC bedient. Helft mir!” – Bewertung: 1 Stern von 5
“Son (sic!) Mist! Komme in Level 14 nicht weiter! Wie komme ich an den graugrünen Spacemäusen vorbei?!?!?” – Bewertung: 1 Stern von 5
So sehr jeder App-Entwickler konstruktiv kritisches Feedback zu schätzen weiß, so wenig kann er a) gezielt auf App Rezensionen eingehen (wir kennen keinerlei Kontaktdaten des Rezensenten) und b) verstehen, warum sein meist aufwendig entwickeltes Programm aufgrund einer scheinbaren Nebensächlichkeit oder Detailfrage bewertungsseitig von einem Nutzer als Vollkatastrophe deklariert wird.
Bitte versteht mich nicht falsch: Berechtigte Kritik ist unheimlich wertvoll und hochwillkommen. Auch ein gewisser positiver Aufrüttelungseffekt für das benannte Detail ist ohne Zweifel gegeben. Allerdings fehlt der schlechtmöglichsten Gesamtbewertung auf Basis von Detailfragen oder kleinen Unzulänglichkeiten in meinen Augen die Verhältnismäßigkeit.
Detailkritik lässt sich auch wunderbar in einer dem Gesamteindruck angepassten Bewertung anbringen. Denn gelesen werden die Rezensionen unabhängig von Ihrer Bewertung. Bei einer zumindest auf Basis des beigefügten Kommentars unverhältnismäßig schlecht erscheinenden Bewertung wird dem lediglich ein schaler Nachgeschmack und Zweifel an der Verallgemeinbarkeit des kritisierten Details beigefügt.
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“skobbler? Die machen doch Navikram, oder?”
Auch das.
Nach dem Relaunch unserer zweiten iOS App, der Offline-Kartenapp ForeverMap, schießen wir jetzt mit der dritten in den Spielebereich vor. Seit heute ist unser erstes Spiel GeoBrain im App Store. Allerdings betreten wir nicht komplettes Neuland, da GeoBrain letztlich auch eine “kartenbasierte” App ist. Wir feiern die Veröffentlichung von GeoBrain unter anderem auch mit einer zeitlich begrenzten Hammerpreis-Aktion unserer erfolgreichen skobbler Navigation im App Store.
Mit GeoBrain wollen wir zeigen, dass eine kartenbasierte App richtig Spaß machen kann und dabei nicht zwangsläufig allein die Nützlichkeit im Vordergrund stehen muss. Nichtsdestotrotz soll GeoBrain sowohl Laune machen, als auch interessantes Wissen vermitteln.
Die Spielidee von GeoBrain fasst der App Text treffend zusammen:
Spiele und kenne Deinen Planeten mit GeoBrain. Spaß haben und dabei noch Geo-Profi werden: GeoBrain machts möglich.
Lass den Globus rotieren und lokalisiere die richtigen Antworten auf mehr als 600 Fragen. Drei Spielmodi, drei Schwierigkeitsgrade sowie Fragen aus den Bereichen Geographie, Geschichte und Sehenswürdigkeiten: Du hast die Wahl.
Wenn Du zu einzelnen Themen noch mehr erfahren möchtest, enthält GeoBrain direkten Zugang zu kontextbezogenen Wikipedia-Einträgen.
Zudem hast Du die Möglichkeit, kostenlos in der App hochauflösende Grafiktexturen herunterzuladen, um die Darstellung des Globus noch hübscher zu machen.
GeoBrain läuft auf iPhone, iPod und iPad ab iOS 4.0.
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Das skobbler Team wünscht Euch ein glückliches 2011. Unser Feuerwerk haben nicht bereits an Silvester verschossen, sondern werden unsere Raketen nach und nach in den nächsten Wochen verschießen.
Vielen Dank für Euer Vertrauen und das großartige Feedback zu der skobbler Navigation und zu ForeverMap.
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Hast Du Lust auf unser vollkommen generalüberholtes ForeverMap 2.0. für iPhone, iPod und iPad?
Dann schreib uns einen ForeverMap-Weihnachtsgruß auf unserer Facebook-Seite. Und schwupps, bekommst Du einen ForeverMap-Gutschein. Aber nur, wenn Du eine/r der ersten 100 Weihnachtsgrüßer/innen bist.
Mehr zum Ablauf und alle weiteren Infos findest Du, wenn Du einen Blick auf die Pinnwand unserer Facebookseite wirfst. Mehr Infos zu ForeverMap findest Du auch im App Store.
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Und weil auch die Pressemitteilung richtig gut geworden ist – voilà:
Die neue Version 2.0. der Offline-Karten- und Stadtplan-App ForeverMap von skobbler für iPod, iPhone und iPad ist ab sofort in Apples App-Store erhältlich. Die laut Apple von allen Deutschen iPad-Nutzern am dritthäufigsten gekaufte Navigations-App 2010 bringt wesentliche Verbesserungen zu einem auf wenige Tage befristeten Sonderpreis von nur 1,59 Euro statt regulär 4,99 Euro. „Wir hätten niemals damit gerechnet, dass ForeverMap trotz der bislang aus unserer Sicht zu großen Downloadgröße schon in der ersten Version zu den Top3-Navisellern auf dem iPad gehören wird. Mit den Verbesserungen dürften Nutzer jetzt noch wesentlich mehr Spaß an ForeverMap haben“, so Philipp Kandal, einer der vier Gründer von skobbler. Die ForeverMap-Nutzer können nun jedes Land Europas einzeln herunterladen. Die meisten Nutzer dürften damit weit über 50 Prozent, häufig sogar 80 Prozent an Speicherplatz sparen.
Die neu eingesetzte Kartentechnologie sorgt zudem für ein ganz neues Nutzungserlebnis: die Darstellungsleistung in den Bereichen Zooming und Scrolling hat sich um mehr als 70 Prozent erhöht. Auch das Routing erfolgt 50 Prozent schneller als in der Vorversion. Damit funktioniert ForeverMap grundsätzlich ähnlich universell wie Google Maps, benötigt jedoch keine Internetverbindung. So spart ForeverMap Bandbreite bei volumenbegrenzten Tarifen und ermöglicht erstmals die mobile Orientierung im europäischen Maßstab für iPod Touch oder iPad ohne mobile Internetverbindung. Die Angst vor hohen Roamingkosten im Ausland ist damit Schnee von gestern. „Für den Nutzer bedeutet das: Keine empfangsbedingten Einschränkungen mehr, nie wieder Zusatzkosten durch die Benutzung von Maps. Einfach einmal kaufen und nie mehr die Orientierung verlieren“, so Kandal.
Hervorstechendste Neuerung bei ForeverMap 2.0. ist das flexible „Land-für-Land-Prinzip“: Der Nutzer erwirbt das Kartenmaterial für ganz Europa und kann sich dann ganz nach Belieben die jeweils benötigten Länder (inklusive aller darin befindlichen Städte) über W-LAN herunterladen. Danach kann er sie jederzeit offline einsetzen. Alle Länder lassen sich beliebig oft aufspielen und wieder deinstallieren.
skobbler hat bei ForeverMap 2.0. auch einige weitere Schwächen der Urversion ausgemerzt: so werden beispielsweise Straßennamen viel häufiger angezeigt – das hilft vor allem Fußgängern bei der Orientierung. Über das neu in die App integrierte „IdeaLog“ können Nutzer direkt Feedback und Verbesserungsvorschläge an die Entwickler abgeben. Solche Anregungen sind für alle anderen Nutzer sichtbar und können jeweils von diesen bewertet werden.
Natürlich bietet ForeverMap 2.0. weiterhin all die Vorzüge der ersten Version wie eine Routenberechnung für Fußgänger, eine Suchhistorie, ein intuitives Lesezeichen-System, Offline-Suchmöglichkeiten nach Stadt, Straße und POI und eine sich mitdrehende Karte samt Kompass. An POIs bietet ForeverMap alle bei OpenStreetMap hinterlegten Orte an. Zu den meisten Sehenswürdigkeiten beinhaltet ForeverMap zudem die ausführlichen Beschreibungen von Wikipedia.
Nach einer aktuellen Studie ist das eingesetzte Kartenmaterial des freien Community-Projekts OpenStreetMap (OSM) gerade in Städten so detailliert wie von keinem anderen Kartenanbieter. Für kurze Strecken, Fußgänger und Fahrradfahrer stellt ForeverMap vielerorts das derzeit bestmögliche Kartenmaterial bereit.
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